Viktoria Andreeva arbeitet mit Fotografie im Spannungsfeld von Körper, Bewegung und Raum. Ihre Arbeiten entstehen aus choreografischen Situationen, in denen Geste, Licht und Oberfläche miteinander verschmelzen. Sie untersucht, wie Form und Wahrnehmung sich gegenseitig durchdringen. Der Körper wird bei ihr zu einem Medium, das Raum denkt, Erinnerung speichert und Bewegung als Wissen sichtbar macht. Ihre Bildsprache beruht auf Überlagerung, Spiegelung und dem Wechselspiel zwischen Schärfe und Unschärfe, wodurch Texturen entstehen, die zwischen Präsenz und Auflösung oszilliert.
Andreeva studierte Photography & Audiovisual Media in Wien. Während dieser Zeit realisierte sie ein Buchprojekt in Zusammenarbeit mit sechs Tänzer:innen der Wiener Staatsoper, das fotografische Porträts mit Interviews verband und viel Aufmerksamkeit erregte. Für ihre Arbeiten erhielt sie unter anderem eine Goldmedaille im Trierenberg Super Circuit (Fine Art / Nudes) und wurde von One Eyeland in die Rangliste der „World’s Top 10 Fine Art Photographers“ aufgenommen. 2023 war sie offizielles visuelles Gesicht der XIV Florence Biennale wo ihre fotografischen Arbeiten im städtischen Raum präsentiert wurden und in die visuelle Kampagne der Biennale integriert waren. Ihre Werke wurden in Ausstellungen und Projekten in Wien, Paris, Mailand, Budapest, und New York gezeigt.
Andreeva studierte Photography & Audiovisual Media in Wien. Während dieser Zeit realisierte sie ein Buchprojekt in Zusammenarbeit mit sechs Tänzer:innen der Wiener Staatsoper, das fotografische Porträts mit Interviews verband und viel Aufmerksamkeit erregte. Für ihre Arbeiten erhielt sie unter anderem eine Goldmedaille im Trierenberg Super Circuit (Fine Art / Nudes) und wurde von One Eyeland in die Rangliste der „World’s Top 10 Fine Art Photographers“ aufgenommen. 2023 war sie offizielles visuelles Gesicht der XIV Florence Biennale wo ihre fotografischen Arbeiten im städtischen Raum präsentiert wurden und in die visuelle Kampagne der Biennale integriert waren. Ihre Werke wurden in Ausstellungen und Projekten in Wien, Paris, Mailand, Budapest, und New York gezeigt.

